Wir befürchten...

 

... Landschaftszerstörung - wir leben in einer intakten Landschaft und Tourismusregion, die für immer zerstört werden würde

... Nachteile für die BewohnerInnen im Donautal

... starke Abwertung von Immobilien und Grundstücken 

... Lärm - 24 Stunden pro Tag, 7-Tage die Woche, 365 Tage durchgehend

    zusätzliche Lärmbelästigung durch Be- und Entladen von Schiffen, LKWs, Güterwaggons, etc.

... Nachteile für den Tourismus im Donautal: Ist dieses Bauvorhaben vor dem Tor zur Wachau für den Tourismus unbedenklich

    (Anblick, Dunstschwaden. Geruch, Lärm, ...)?

... Bodenversiegelung - wertvolle Flächen und Lebensraum werden unwiederbringlich zerstört

... ungewisse Auswirkungen auf Flora und Fauna und auf das angrenzende NATURA2000 Gebiet

... massive Entnahme von Grundwasser und mögliche Auswirkungen auf das benachbarte Brunnenschutzgebiet

... Entnahme von Donauwasser zur Kühlung bei der Fermentation

... Rodung der letzten Aubestände

... Feinstaubbelastung

... Lichtverschmutzung

... Geruchsbelästigung

... massive Belastung durch Schwerverkehr

... Gefährdung vorhandener Arbeitsplätze und Unternehmen (besonders in der Sparte Tourismus)

... negative Auswirkungen auf Fischerei, Imkerei und Jagd

... Förderung des herkömmlichen Maisanbaus und negative Beeinflussung des Maispreises

... zu geringe Informationsweitergabe an Bürgerinnen und Bürger

... Verharmlosung der Auswirkungen auf die Donauregion und deren BewohnerInnen

... alleiniger Fokus auf den wirtschaftlichen (unternehmerischen) Aspekt

... Übergehen und Überhören von Sorgen betroffener BürgerInnen

... Angst vor Offenheit und Befürchtung von Folgen bei Meinungsäußerung

 

Gegenargument: Arbeitsplätze - diese wären auch bei Ansiedelung des Werkes an einem anderen Standort in NÖ vorhanden